Ursprung der Firma Werner Robrahn

Die Großfamilie Robrahn stammt ursprünglich aus Bielefeld und kam 1955 nach Bremen und ist seit dem auf fast allen großen Veranstaltungen in Nord- und Mitteldeutschland zu finden.
Unter Leitung des Vaters Rudolf Robrahn waren die 4 Geschwister: Hilde, Irmi, Rudi und Werner bald mit je einem Fahrgeschäft auf dem Bremer Freimarkt.

Nach dem Tode des Vaters 1960 gründeten die 4 Geschwister unter Leitung der Mutter Luise eine gemeinsame Firma.
Ende der 60 Jahre wurde in Bremen eine neue Marktordnung erlassen, die besagte, dass jede Firma nur noch 2 Geschäfte auf dem Bremer Freimarkt platziert bekam. Aufgrunddessen schieden die schon verheiratete Geschwister Hilde mit der damaligen Aktration „Hully Gully“ und Rudi und Irmi mit je einem Autoskooter aus der Firma aus.
Werner Robrahn, als Jüngster der 4 Geschwister, führt, vorerst gemeinsam mit seiner Mutter Luise, diese Firma bis heute fort und behielt ebenfalls einen „Automatik-Skooter“.

Aus dem einem Autoskooter wurden bald zwei um Terminüberschneidungen besser ausgleichen zu können. Während seine Geschwister sich mehr und mehr auf den Rundfahrgeschäftszweigspezialisierten, interessierte sich Bruder Werner schon von Kindesbeinen an für den Stahlbau und bekam 1971 die erste Familien-Achterbahn „Superjet“.

Es folgte 1976 die „Wild Cat“ Bahn und schließlich präsentierte er 1979 eine der ersten transportable Looping-Achterbahnen der Welt, „Silber Pfeil“ welche auf den deutschenVolksfesten eine Sensation war. 2 Jahre später folgte die Achterbahn mit 2 Looping Colossus.

Aus einer Liebhaberei heraus, übernahm er das über 70 Jahre alte kleine Riesenrad „Russische Schaukel“, welches er komplett restaurierte und dem Bremer Publikum zum Freimarkt und Weihnachtsmarkt in der Innenstadt präsentierte. Dieses Rad dreht noch heute im Hansa Park in Sierksdorf seine Runden.

 

 

 

 

 

So aufwendig das Betreiben insbesondere der Achter-Bahnen auch war, hat Werner Robrahn das Autoskootergeschäft nie vernachlässigt oder gar aufgegeben. 1964 kam der große neue 8 Säulen-Skooter. Kurze Zeit später kam die die Idee, Dieses Geschäft heißt „TOP IN“.

Seit dem gewann der „TOP IN“ zunehmend an Beliebtheit und Bekanntheitsgrad. Man ging nicht mehr Autoskooter fahren, man trifft sich beim TOP IN. Dieses nicht nur in Bremen, sondern ebenfalls auf Großveranstaltungen wie Bad Arolsen, Blasheim, Bremerhaven, Bruchhausen, Cloppenburg, Cuxhafen, Delmenhorst, Gifhorn, Oldenburg, Peine, Rodenkirchen, Vechta, Zetel und viele mehr.

Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, wurde ca. alle 15 Jahre ein ganz neuer Autoskooter angeschafft. So kam 1983 der „TOP IN“ Sternenskooter, der dann 1996 durch den jetzigen Top In abgelöst wurde. Auch dieser wird durch jährliche Investitionen, Erneuerungen und Ergänzungen stets modernisiert. (siehe dazu Details).

 

 

 
   
 


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